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Plitvice

N.P. Plitvice

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Der Nationalpark Plitvice befindet sich in der Region Lika, an der Quelle des Flusses Korana und durch den Gebirgszug Mala Kapela und Plješevica. Es breitet sich auf einer Gesamtfläche von 30.000 Hektar aus. Der Nationalpark ist für seine kaskadenförmig angeordneten Seen weltbekannt, von denen an der Oberfläche derzeit 16 sichtbar sind. Diese bildeten sich durch den Zusammenfluss einiger kleiner Flüsse sowie durch unterirdische Karstzuflüsse. Die entlang einer Fließrichtung angeordneten Seen sind durch natürliche Barrieren voneinander getrennt, eine Besonderheit und ein Merkmal von einzigartigen Naturvorgängen. Die besonders labilen Travertin-Barrieren entstehen durch ein Wechselspiel von Fließwasser, Luft und Vegetation. Plitvice sind als touristische Destination sehr bekannt. Hier stehen drei Hotels zur Verfügung, in der unmittelbaren Nähe befinden sich Restaurants mit Hausmannkost – traditionelle Spezialitäten aus Lika. Die Entfernung Plitvice und Zagreb beträgt 140 km, bis nach Split sind es 220 km.

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Geschichte

Plitvice war Jahrhunderte lang unerreichbar, besonders wegen der verschiedenen Eroberungsversuche Kroatiens z.B. durch die Türken. Gefunden wurden historische Fragmente, die Überreste einer römischen Siedlung und einem illyrischen Stamm, namens Japodi, andeuten. Später, im 7. Jh. wird dieses Gebiet von den Kroaten bevölkert. Der heutige Name Plitvice allerdings wird erst im 18. Jh. erwähnt. Die Tatsache, dass es sich hierbei um ein Naturphänomen von atemberaubender Schönheit hanelt, lies die kroatischen Wissenschaftler nicht ruhen, bis Plitvice im Jahr 1949 endlich zum Nationalpark anerkannt wurde.

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Seen und Flüsse

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In der Region von Lika gibt es zahlreiche Quellen und der Fluss Korana, der von den hoch gelegenen Gebirgshängen in die Seen fliest. Plitvice hat 16 kaskadenartige Seen, die aufgeteilt werden in die Oberen Seen und den Unteren Seen. Verbunden werden sie durch den See Kozjak, indem kleine Boote fahren können, dies sind meistens Besucherboote. Das Besondere dieser Wasserfälle ist die Art und Weise wie sie entstanden sind. Der Höchste Punkt hier liegt 1279 m über dem Meeresspiegel, und der tiefste Punkt, die Brücke von Korana befindet sich 367 m über dem Meeresspiegel. Korana ist in diesem Gebiet der wichtigste Fluss, außerdem gibt es den schwarzen Fluss mit schwarzem Moos und noch der weiße Fluss, der seinen Namen durch den weißen Sand bekommen hat, den er in 700 m Höhe herausspuckt.

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Flora und fauna

Untersuchungen der Pflanzenwelt führten zu einer Auflistung von insgesamt 1267 unterschiedlichen Pflanzenarten aus 109 Gattungen. 75 von den im Park vorkommenden Pflanzenarten sind endemisch, das heißt sie wurden zuerst in diesem Raum oder unweit davon entfernt beschrieben und klassifiziert. Eine Vielzahl dieser Arten sind gesetzlich geschützt. Im Nationalpark gibt es 55 unterschiedliche Orchideenarten. Insgesamt kommen im Nationalpark etwa 50 Säugetierarten vor, auch eine Vielzahl an wildlebenden Bären und Wölfen. Mit 157 unterschiedlichen Vogelarten liegen die Plitvicer Seen an dritter Stelle unter den kroatischen Nationalparks. Zudem sind hier ausgesprochen viele Fledermausarten beheimatet. Zu den Ureinwohnern der Seen zählt die Bachforelle (Salmo trutta fario) und die Seeforelle (Salmo trutta lacustris). Die genaue Herkunft der unterschiedlichen Fischarten ist leider bis heute noch nicht ganz geklärt.

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Höhlen und Grotten

Im Gebiet der Plitvicer Seen gibt es eine Anzahl von Höhlen und Grotten, die auch den Touristen zugänglich sind, obwohl es keine organisierten Ausflüge gibt. Die größte Höhle heißt Čudinka und ist sogar 200 m tief. Das spezifische Gestein, das durch die Wasserfälle entstanden ist, bildet die Grundlage zur Erschaffung neuen Gesteins (eine Kalkart). Die meisten Höhlen befinden sich unter der Wasseroberfläche, so kann man diese nur mit Taucherausrüstung und mit einem Fachmann erforschen. Es ist nicht empfehlenswert sich alleine auf Entdeckungsreise zu begeben.

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Aktivitäten

Plitvice ist auf 30 tausend Hektar verbreitet, deshalb raten wir Ihnen, dass Sie sich für die Besichtigung einen ganzen Tag Zeit nehmen. Nur so werden Sie die ganze Schönheit der Natur, die versteckten Wege, vielleicht auch eine kleine Bootsfahrt erleben können. Dieses atemberaubende Naturschauspiel können Sie auf dem Fußweg erkunden, oder Sie wandern bis zum höchsten Berggipfel. Sie können auch ihr Fahrrad mit einsetzten, den Fluss entlang rudern oder im Winter sogar Skifahren. Dieses Gebiet ist im Winter mit einer dicken Schneedecke überdeckt, und wird von vielen Wintersportlern besucht. Hier finden Sie Hotels, die ganzjährig offen haben.

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